Presse

  • styleranking.de

    CPD Düseldorf 2009 mehr

    Die Kleidung von Elke Walter basiert auf einem rechteckigen Stoff zu dem dann andere Rechtecke angefügt werden. Sie zeichnet nicht, sondern arbeitet am Körper oder an der Puppe. Die Grundform belebt sie, indem sie ihr mit ihrer eigens entwickelten Falttechnik Volumen verleiht. Diese Falttechnik erkennt kann man besonders gut an den Kleidern. Doch genau diese Falttechnik und dieses Volumen lassen die Models unserer Meinung nach manchmal aussehen, wie ein Geschenk mit Schleife und Geschenkpapier umwickelt. Aber auffallen wird man mit diesen Stücken von Elke Walter auf jeden Fall und sie sind einfach etwas Besonderes.

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  • Hamburg Web

    Hamburg, 2009 mehr

    Seit 6 Jahren gibt es das Label Elke Walter in Hamburg. Der Erfolg bei der anspruchsvollen Hamburger Kundschaft war so gross, dass wir uns vor einem Jahr entschlossen, unsere Kollektionen auch auf internationalen Messen zu zeigen und sind seitdem in ausgesuchten Läden weltweit vertreten.

    Das Herzstück des Unternehmens jedoch bleibt der Laden mit angrenzendem Atelier im Eppendofer Weg. Wir bieten exklusives Design mit zweimal jährlich wechselnden Kollektionen und Einzelstücke, ausgefallene Abendmode und Haute-Couture. Nach Absprache fertigen wir im eigenen Atelier an. Selbstverständlich ist für uns die persönliche und auf den Kunden abgestimmte Beratung in angenehmer Atmosphäre, sowohl von Elke Walter als auch von ihren kompetenten und freundlichen Mitarbeiterinnen.

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  • Grassi-Museum

    Leipzig, 2005 mehr

    Die GRASSIMESSE ist ein internationales Forum für Angewandte Kunst und Produktdesign. Sie steht in der Tradition der 1920 begründeten und als „Treffpunkt der Moderne“ berühmt gewordenen historischen GRASSIMESSEN. Seit ihrer Neugründung 1997 findet sie einmal jährlich am letzten Oktoberwochenende statt.

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  • Galerie Rosenhauer

    Göttingen, 2006 mehr

    Elke Walters Modelle sind auf dem Körper oder der Puppe modelliert, - gefaltet, gerafft, drapiert - mit immer wieder überraschenden Ergebnissen. Auf diese Weise erfindet und definiert sie neu, was vorher altbekannt schien.

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  • Puppylove Project

    Design Miami, Luminaire, Miami, 2007 mehr

    In Miami, custom 3D plastic Puppies will fund cancer. From December 6-10, auction house Christie’s and Miami-based design retailer Luminaire will present the Puppy Love Project, a charity auction of plastic puppies for the University of Miami Sylvester Comprehensive Cancer Center. All event proceeds will benefit the Center’s Molecular Oncology Program, which performs cancer research.

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  • Made in Germany

    New York International Gift Fair, 2007 mehr

    Twice a year, an astounding array of the world’s best home, gift and lifestyle resources converge at the NYIGF… offering an incredible selection of exceptional merchandise in one convenient, well-organized marketplace.

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  • Einzelaustellung, »Origami«

    Luminaire, Chicago, 2007 mehr

    Elke Walter’s clothing offers the wearer a feeling of hidden luxury rather than ostentation, elegantly combining virtuoso materiality with cutting-edge design to create uniquely different masterpieces.

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  • Event Prominent

    Hamburg, 2007 mehr

    Noch vor drei Wochen versank das Empire Riverside Hotel im Baustellen-Chaos. Gestern Abend jedoch regierte in dem brandneuen Hafen-Turm an der Bernhard-Nocht-Straße der Glamour! 400 Gäste (Karte: 180 Euro) pilgerten zum “Event Prominent”. Die Star-Gala, die bisher im Atlantic stieg, feierte eine gelungene Premiere am Hafen.

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  • Hamburger Abendblatt

    Gute Mode kommt aus Hamburg, 2005 mehr

    Schon in jungen Jahren war Elke Walter klar, dass sie nicht aussehen will wie andere. Ihr sind Individualität, Extravaganz und Eleganz wichtig. So entwickelte sie eine eigene Arbeitsweise, der sie bis heute treu blieb - Kleider aus einem Stück Stoff zu schneiden, und dem Modell durch eine besondere Falttechnik Volumen und unverwechselbares Design zu geben.

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  • Leuchtfeuer

    E. Walter unterstützt Leuchtfeuer, 2004 mehr

    Elke Walter zeigt eigens für das Desugn Festival Hamburg entwickelte Modelle in der für sie charakteristischen Falt- und Wickeltechnik - luxuriöse Unikate in edlen Materialen

    Darüber hinaus präsentiert die Modedesignerin natürlich ihre alltags- und festtagstaugliche Kollektion. Die Erklärung der besonderen Arbeitsweise Elke Walters erfolgt auf Anfrage

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  • Der Westen

    Mode, Modernes und 2 Manager, 2006 mehr

    Was haben Modeschöpferin Elke Walter, WR-Chefredakteurin Kathrin Lenzer, der Choreograf Xin Peng Wang und der Unternehmer Karl-Willi Demgen gemeinsam? Sie alle sind nicht nur zu Gast beim nächsten Rendezvous in der Rohrmeisterei am 23. Oktober, sondern haben etwas Besonderes erlebt und Außergewöhnliches geleistet.

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  • Designfestival Hamburg

    Elke Walter Modedesign, 2005 mehr

    Elke Walter stellt in ihrem Showroom die Diplomarbeit „Images – Nostalgie trifft Moderne“ der Modedesignerin Maike Decker aus. Maike Decker hat alte Gobelinbilder zu Mänteln von erfrischender Moderne verarbeitet. Dazu zeigt Elke Walter einige Beispiele ihrer neuen Schnitte aus der „Limited Edition“-Serie. Zehn Prozent des Erlöses aller Verkäufe in der Zeit des Design Festivals gehen in diesem Jahr an den Verein Dunkelziffer.

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  • Hamburger Abendblatt

    Unikate in Schwarz und Weiß, 2004 mehr

    Sie gilt als Geheimtipp unter den Damen der Gesellschaft: die Modedesignerin Elke Walter (46) mit ihren handgenähten schwarzen und weißen Unikaten, die an japanische Kostüme erinnern.

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Über Elke Walter

Elke Walter begann als Autodidakt. So hat sie sich ihre ganz eigenen Wege zur Mode erarbeitet. Sie definiert die Mode neu. Elke Walter Arbeit basiert auf einem rechteckigen Stück Stoff; bisweilen werden andere Rechtecke angefügt. Sie zeichnet nicht, sondern arbeitet am Körper oder an der Puppe. Die Grundform belebt sie, indem sie ihr mit ihrer eigens entwickelten Falttechnik Volumen verleiht. Ihre Kleider haben durch ihre Herstellungstechnik einen einzigartigen Tragekomfort. Alle Modelle werden von hochqualifizierten Mitarbeiterinnen in Elke Walters eigenem Atelier in Hamburg produziert.

Höchstmögliche Qualität ist Gebot. Die Elke Walter one-of-a-kinds, die stets Namen tragen, werden von Elke Walter selbst hergestellt. Heute ist Elke Walter eine international renommierte Modemacherin. Ihr aussergewöhnliches Design hat ihr nicht nur viele prominente Kundinnen beschert, darunter auch Design-Ikone Zaha Hadid, sondern auch Einladungen zu Ausstellungen in Museen und Design-Galerien der Welt. Ihre Kleider werden in Läden auf mehreren Kontinenten verkauft. Elke Walters Mode ist unverwechselbar: Man sieht sofort, dass es ein ELKE WALTER ist.

Elke Walter
Elke Walter

Elke Walter: Form and Function

Take one look at Hamburg-based designer Elke Walter’s work and one thing is immediately clear: she is not likely to be yet another label taking the High Street and designing a mass-market capsule collection. With obvious echoes of Issey, Yohji and Rei present in her work, Walter’s clothes speak to a more discerning customer- one who appreciates solid modern design and realizes that art can hang in your closet as well as on your wall. SIFT spoke with Walter about her influences, the beauty of independence and the real meaning of luxury.

SIFT: How did you get started in the industry?

EW: I am a self-taught designer. When I started to create garments, the first thing I did was to copy a dress that I owned and liked. It was boring. This work was so boring that I decided never to copy anything anymore, but to create my own garments, my own style. You know, when you are interested in fashion you are also interested in the work of other designers. But you have to come to the point where you start creating out of yourself. If not, you’re not creative.

SIFT: Your work appears to have strong references to Japanese designers. Are you influenced by them at all? What other designers’ work do you admire?

EW: I can’t say I wasn’t influenced by Japanese designers at all. You always look at things, and you like them or not. But I think that the similarity between their work and mine is due to the wish to break up traditional aesthetics, to find a new path that reflects the time that we live in. Of course, I feel close to the Japanese designers in a way, but I also admire Vivienne Westwood and Jean-Paul Gaultier, not only for their work but also for their strong personalities.

SIFT: What have been your experiences working as an independent designer? Do you think that it is more dif- ficult for independent designers to get exposure when they do not have the backing of a large corporation?

EW: I prefer being independent. For me this is the only way to keep my creativity. I have a strong notion not to do what everyone expects me to do. Having gained a clientele of your own enables you to work on your development as an artist while working on the artistic development of your own creations. It is good for the market to have the internationally operating companies, but the real luxury lies in the fact that you can obtain something that is not made for the public, but just for you.

SIFT: Who wears your clothes?

EW: My typical client is the well-educated, sophisticated and independent woman, who likes to be different from the crowd. My clients are housewives as well as women who run their own businesses, as well as judges, architects, artists, models and women who have seen all the big shops in the world, and who find in my shop something they did not find anywhere else. There are some big names, but they wouldn’t want me to tell. My business is very personal. My clients know that when they come to my store they do not only get garments that really improve their beauty, they also get my attention, my sincere advice, and of course, all of my creativity. And when they leave and are happy, that is the real luxury.

SIFT magazine

Renaissance der Extravaganz

Schon ihr grandioses Debut -2002- in der Galerie von Gabrielle Leiss, anlässlich der Ausstellung von Luxusgütern, katapultierte Elke Walter auf Anhieb in die Topriege der Weltklasse-Designer. Jenseits der herkömmlichen Strömungen und Schicklichkeiten exkulpiert die bizarre Harmonie ihrer Meisterschaft alle Frauen, die kein Problem damit haben, etwas Besonderes zu sein. Ihre plissierten, gecrashten und cloquierten durch und durch weiblichen Fabelschnitte aus Seide, Yorhshirewolle und einer japanischen Premiumfaser schweben über den Dingen und spannen einen ästhetischen Bogen von der Antike bis in die heutige Jahrtausendwende.

Diese Vision im Schnittpunkt von Orient und Okzident, zwischen Wüstenprinzessin und Erfolgsfrau, bewältigt sie mit einer bildnerischen Intelligenz, die ihresgleichen sucht. Das gesegnete Talent der Autodidaktin beweist sich immer wieder in ihrer unkopierbaren Technik, aus einem einzigen rechteckigen Stück Stoff ein kunstvoll zu faltendes prunkvolles Kleid zu schneiden. Für das Nonplusultra an Spannung und Feinfühligkeit hat sie schon gelegentlich eine Bahn von 14 Metern Länge verwendet. Aber auch der kleine Auftritt im täglichen Leben, der keinen roten Teppich braucht und sich nur beim Kaffeetrinken abspielt, produziert jedes Mal eine Augenweide.

Beniaton Weiss